Oh schade, schon vorbei? ... ein zeitgenössisches Schmuckstück... Westfälische Nachrichten |
Germany's Ulrich Schultheiss's NO REST - a showstopper at the last year's Belfast Festival - concludes the disc in feisty, fun-filled fashion, sax and guitar colourfully sparring with each other. Michael Quinn, "The Journal of Music in Ireland" |
Ulrich Schultheiss' "Twelve"... wurde zu einem spontanen Hit beim Publikum Münstersche Zeitung |
Experimentell und bezaubernd Wie ihnen auf den Leib geschrieben wirkte das duftige, gleichwohl bewegte Stück mit den lockenden Wiederholungen und raffinierten Tempowechseln. Main Echo |
Brilliante Uraufführung ...all diese Aspekte kamen dem eigentlichen Höhepunkt nur zugute.... Großer Applaus für einen denkwürdigen Abend. Rheinische Post |
Schultheiss am Klavier bewies, dass er sich vor keinem Wecker oder Lindenberg verstecken muss ("Wie man revoluzzt und dabei doch Lampen putzt") Südkurier Konstanz |
What a cool piece! It gripped me as soon as I heard it and I have even asked the composer to arrange it for sax/piano. It is fun, catchy and unpretentious - just as music in this genre should be. Gerard McChrystals review at SibeliusMusic.com |
Pianistisch ebenso anspruchsvoll wie Liszt, teils auf die Fülle des romantischen Klaviersatzes zurückgreifend, ihn teils in fast leeren Passagen umkehrend, wurden die ... "Faust-Paraphrasen" ... zum Höhepunkt des Abends. Main-Post Wuerzburg |
Schultheiss versteht es meisterhaft das gesamte Arsenal der modernen Wahrnehmung auszudrücken. Die Bemühungen, die verlorene Position der Menschen verbindenden Aufgabe der Musik zurück zu gewinnen sind besonders in den Werken von Henze und Schultheiss zu erkennen. Tageszeitung Lwow, Ukraine |
Da braucht der Zuhörer neue Ohren. Moderne Musik bedarf bester Musiker - die waren da. Und offene Ohren, einer neuen Sprache: Erst Kennenlernen erlaubt Verstehen... Fazit: hoffentlich folgen weitere Uraufführungen. Westdeutsche Zeitung |
A real creative talent... A very impressive composition with lots of rhythmic drive and very pleasing to listen to. Allen Browns review at SibeliusMusic.com Allen Browns |
Wow! All I can say is to expect more good works of art from Mr. Schultheiss. All his pieces are rhythmically diverse which is a standard for a percussionist as myself. And the melodies are always "Jammin'". Check out his other works, especially Witch Hunt. Great Work! Nathan Lewis’ review at SibeliusMusic.com |
VERY ENJOYABLE! This is the most enjoyable music I have heard yet on this site!... Geoff Kerns review at SibeliusMusic.com |
Der Clou war gewiss die Uraufführung des Stücks "Slowburn" ... eine ganz und gar zündende, rhythmisch raffinierte Angelegenheit. Main-Post Wuerzburg |
I loved it. This piece is tremendous fun. I was dancing at my computer. The piece is wonderfully inventive, with a great sense of humour and delightful rhythm and orchestral textures. It has that "Christmas morning" effect of all good variation-style pieces that delight both in the "unwrapping" of the passage in progress and in the anticipation of the next variation. THANKS! (tangominutes for orchestra) Stephen Pantani’s review at SibeliusMusic.com |
Great! This score is absolutely fabulous! It's very strong, forceful and clever. The different parts blend together wonderfully! I've loved all of this composer's work and think they're all excellent, top quality pieces! An Academy Award Winning Composer! Bryce J. Bensons review at SibeliusMusic.com |
Das klingt, als sei Franz Schubert schon einmal Konstantin Wecker begegnet. Oder umgekehrt. Aber die Mischung ist original Schultheiss. Westfaelische Rundschau |
All I can say is to expect more good works of art from Mr. Schultheiss. All his pieces are rhythmically diverse which is a standard for a percussionist as myself. And the melodies are always "Jammin". Check out his other works, especially Witch Hunt. Great Work! Nathan Lewis review at www.scorchmusic.com |
Ein emotional sehr ansprechendes Werk von ausgesprochenem Reiz, bei dem nicht die Frage stand, "wie es gemacht ist" ... (Down East in Weimar) Thuering. Tageblatt |
Hier entstand Nähe zum Publikum. Und zusehends Vertrautheit mit der faszinierenden, zunächst so abweisenden Bilderwelt.(Sculptures für Klavier solo) Die Rheinpfalz |
Vier Klavier-Preludes ... charaktervolle "Studien" in Nachfolge der Chopinschen Stücke, ideenreich und reizvoll. Westfaelische Rundschau |
"Schichten" gewinnen ihre Faszination und ihren Zauber aus aparten Farbwirkungen und sensiblen musikalischen Strukturen. Ganz plastisch veranschaulichten die Musiker diese faszinierenden Klangwirkungen, modellierten das motivische Material zu einem prächtig schillernden Kosmos. Volksblatt Wuerzburg |
Tangominuten für Orchester sind ein überraschendes, rhythmisch verführerisches Werk, das durch seine Kontraste und die lyrischen Klavierpassagen reizt. Main-Post Wuerzburg |
Gesten werden gebrochen, scheinbar Serielles provoziert tonale Fata Morganen Westfaelische Rundschau |
The funky, witty, teasing mood of the Schultheiss was pitched to perfection by Ogden and McChrystal. Suffice it to say that I joined the queue for PluckBlow's CD ... straight after the concert! PluckBlow at St David's Hall, Cardiff (UK) featuring Ulrich Schultheiss' No Rest in Musical Opinion Ltd. Jan/Feb 2007, Cardiff by Rian Evans |
Schultheiss’ nuances (1987) loten den Materialstand der musikalischen Avantgarde aus, wobei Glissandi, Flatterzungen sowie Luft- und Klappengeräusche hier zur selbstverständlichen Palette der Stilistik gehören. klassik heute, CD Rezension “nuances” von Hans-Christian v. Dadelsen |
Wie manche seiner Generationsgenossen nutzt Schultheiss "postserielle" Freiräume, um sich an vorübergehend verschütteten Traditionen zu orientieren Neue Osnabruecker Zeitung |
Riesenbeifall? Ja, aber es kommt noch besser: Matias de Oliveira Pinto (Cello) und Clemens Rave (Klavier) spielen „Coconut run“, eine hochvirtuose Suite von Ulrich Schultheiss mit reichlich Jazz, Strawinsky, Boogie und Amselgezwitscher. Ein Rausschmeier alter Schule. Westfaelische Rundschau |
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